Referenzen – Neuanfertigungen

  • Evangeliar-Neuanfertigung-Fa. Dochtermann
    Vergleich Modellansicht (rechst) und Originalarbeit (links)

Neuanfertigung eines Evangeliars
Entwurf Domkapitular Zürn mit Petra Weidich

Zeitgenössische Interpretation des Kompositionsschema des Codex-Aureus-Typus
-Vorderseite quadratisches Kreuz mit 4 Evangelisten Namen auf Altgriechisch
-Rückseite 4 Evangelisten Namen auf Deutsch
– 2 Schließen rechts
– Silberschnitt
Material: 925/000 Silber mit Lack konserviert
Handgravur

Reliquienschrein, Reliquienkästchen, Haus

Neuentwurf einer Reliquienkapsel
Ausführung in 925/000 Silber, vergoldet

 


Neuanfertigung – Reliquiar Seligen Carlo Acutis
Entwurf und Ausführung: David Wöhrl

in 925/000 Silber gefertigt, Bergkristall eingeschliffen auf Maß,
Acrylglas, Fassung für Reliquie, Wappen- und Schriftgravur,
seidenmatte Oberfläche, partielle Handpolitur, mit Schutzlack konserviert

 

  • Ölgefäß-3-teilig mit Wappengravur

Neugestaltung – Ölgefäß
mit innenliegender Teilung für 3 heilige Öle

Ausführung:
Verschluss Steckzange, Deckel mit Wappenravur
Material: Silber 925/000
Oberfläche: Hammerschlag, feinvergoldet, handpoliert
Maße:
Teller  ca. 180 mm
Ölgefäße  ca. 80 mm
Höhe ca. 65 mm

 


Ciborium – Neugestaltung

Material: 925/000 Silber
feinvergoldet, innen handpoliert,
Cuppa außen mit strukturiertem Hammerschlag,
Bergkristall-Nodus mit Einschlüssen
Cuppa d= 170mm, Bergkristall d=52mm, Fuß d=130mm
Höhe (ohne Kreuz): 180 mm

 


Gestaltung einer Grabanlage am Hermanfriedhof in Augsburg

Schmale Messingrahmen sitzen gleichmäßig vor allen Grabsteinen. Erst bei Belegung werden gleichgroße Tafeln mit Inschrift montiert.
Unsere Gestaltung ist zurückhaltend und zugleich in ihrer handwerklichen Ausführung hochwertig.

Ausführung:
Messing, von Hand mattiert,
Inschrift gemeißelt, konserviert

https://hermanfriedhof.de/segnung-der-gemeinschaftsgrabanlage-barockkreuz_id139?brickId=search976

 


Neugestaltung eines Osterleuchters
7-Schmerzen – 7-Freuden Mariens
Messing, brüniert, zonenweise feinvergoldet
7 blaue Lapislazuli-Pyramidensteine 25 x 25 mm, gefasst
Wachsfangschale Acrylglas
Höhe ca. 1250 mm

 


Neugestaltung eines Taufbeckens
Die Schale bildet mit Sonnenscheibe und Reif einen Dreiklang,
zugleich bleibt die Durchsicht zum Volksaltar offen.
Messing, hell brüniert, gewachst, zonenweise vergoldet

 


Neugestaltung eines Osterleuchters
Messing, brüniert, zonenweise versilbert, Schrift von Hand gemeißelt, Wachsfangplatte Acrylglas,
Höhe 1360 mm

 

Film über die Insignien von Bischof Bertram Meier
(von katholisch1.tv)

 

Die Insignien des neuen Bischofs_SonntagsZeitung_Nr.23_06.06.2020

 


Neugestaltung – Bischofsstab von Bischof Bertram Meier

Es war uns eine große Ehre den Bischofsstab mit den dazugehörigen Attributen für unseren neuen Bischof Bertram zu gestalten und anzufertigen. Der Entwurf ist eine Idee von David Wöhrl aus der jungen Generation unserer Werkstatt.

Bischofsstab:
Zur Ausführung kam ein klassischer Hirtenstab mit dazu passenden Pektorale und Ring. Optisch erkennt man den Zusammenhang der Attribute am Wechsel von Gold und Silber, den man so auch im Primizkelch Bischof Bertrams wiederfindet.
Bischof Bertram Meier stammt aus der Diözese Augsburg, durch die der Lech fließt. Somit war es naheliegend, heimische Steine zu verwenden. So wie der Lech sich durch das Bistum bewegt ist auch Bischof Bertram Hirte dieser ganzen Gemeinden. Deshalb wurden die verschiedenen Steine auch aus diesen Regionen ausgesucht um diese in den Bischofsstab einzuarbeiten.
Der Stab besitzt eine klassische Krümme mit drei Lechkieseln im Schaft. Die demütigen Steine stehen für die drei Bistumspatrone – Hl. Ulrich, Hl. Afra, Hl. Simpert.
Auch der Wahlspruch des Bischofs ist im Stab untergebracht, sodass er ihn immer vor Augen behält.

Pektorale:
Im Brustkreuz ist das Ulrichskreuz eingearbeitet, welches einmal den Bogen zum Stab und den darin eingelassenen, symbolisch für den Hl. Ulrich stehenden Stein spannt. Andererseits soll es die Fürsprache des Hl. Bischof Ulrichs erbitten.
Auf dem Stab selbst ist kein Kreuz zu finden um die Schlichtheit zu betonen. Auch deswegen wird die Brücke zwischen Hirtenstab und Pektorale so geschlagen.

Ring:
Um das Ganze abzurunden, haben wir es geschafft einen Bergkristall aus den Alpen zu erstehen, wo der Lech entspringt. Dieser ist mit gold-schimmernden Rutilnadeln durchzogen.
Unter dem transparenten Kristall erkennt man im Ring eingemeißelt die Buchstaben IHS, welche unseren Bischof mit dem Jesuitenorden verbindet.
Durch den Lupeneffekt des Bergkristalls in seiner geschliffenen Form kommen die Buchstaben gut zur Geltung.

 


Neugestaltung eines Vortragkreuzes – Lechfeldkreuz
moderne Ausführung mit Lechkiesel
Messing versilbert
Rückseite mit gemeißelter Inschrift

 


Neugestaltung des Reliquiars „Pater Richard Henkes“
für die Pallotti-Kirche in Friedberg
www.pallottiner.org/die-reliquien-der-pallotti-kirche-in-friedberg

Die Gestaltung ruft Assoziationen zwischen Stacheldraht, Wachturm, Gefängnis und Unendlichkeitszeichen, geborgen/geschützt. Die Zuordnung zu Pater Richard Henkes ist eindeutig, durch einen Text im Fuß. Die individuelle Silberschmiedearbeit zeigt sich durch kleine Schattenfugen und Lichtkanten, feinen Hammerschlag, abgestimmte Oberflächen und handgemeißelter Inschrift. Die traditionelle Konstruktion lässt es als liturgisches Gerät (Turmreliquiar) erkennen.


Film über die Entstehung des Reliquiars „Pater Richard Henkes“ für die Pallotti-Kirche in Friedberg

(von katholisch1.tv)

 

 

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Neuanfertigung einer Taufschale vom Entwurf bis zur Ausführung