Referenzen

Neugestaltung eines Osterleuchters
7-Schmerzen – 7-Freuden Mariens
Messing, brüniert, zonenweise feinvergoldet
7 blaue Lapislazuli-Pyramidensteine 25 x 25 mm, gefasst
Wachsfangschale Acrylglas
Höhe ca. 1250 mm

 

Neugestaltung eines Taufbeckens
Die Schale bildet mit Sonnenscheibe und Reif einen Dreiklang,
zugleich bleibt die Durchsicht zum Volksaltar offen.
Messing, hell brüniert, gewachst, zonenweise vergoldet

 

Neugestaltung eines Osterleuchters
Messing, brüniert, zonenweise versilbert, Schrift von Hand gemeißelt, Wachsfangplatte Acrylglas,
Höhe 1360 mm

 

Neugestaltung – Altarkreuz „Astkreuz“
gearbeitet in Messing,
feinvergoldet,
33 Edelsteine gefasst
(symbolisieren die Lebensjahre Christi)
eingemeißelt „A“ für Adam, den alten Mensch

 

Neugestaltung – Altarliegekreuz
Altarliegekreuz
Tau-Kreuz Acryl,
Messingguss-Corpus, teilvergoldet/-versilbert

 

Film über die Insignien von Bischof Bertram Meier
(von katholisch1.tv)

 

Die Insignien des neuen Bischofs_SonntagsZeitung_Nr.23_06.06.2020

 

Neugestaltung – Bischofsstab von Bischof Bertram Meier

Es war uns eine große Ehre den Bischofsstab mit den dazugehörigen Attributen für unseren neuen Bischof Bertram zu gestalten und anzufertigen. Der Entwurf ist eine Idee von David Wöhrl aus der jungen Generation unserer Werkstatt.

Bischofsstab:
Zur Ausführung kam ein klassischer Hirtenstab mit dazu passenden Pektorale und Ring. Optisch erkennt man den Zusammenhang der Attribute am Wechsel von Gold und Silber, den man so auch im Primizkelch Bischof Bertrams wiederfindet.
Bischof Bertram Meier stammt aus der Diözese Augsburg, durch die der Lech fließt. Somit war es naheliegend, heimische Steine zu verwenden. So wie der Lech sich durch das Bistum bewegt ist auch Bischof Bertram Hirte dieser ganzen Gemeinden. Deshalb wurden die verschiedenen Steine auch aus diesen Regionen ausgesucht um diese in den Bischofsstab einzuarbeiten.
Der Stab besitzt eine klassische Krümme mit drei Lechkieseln im Schaft. Die demütigen Steine stehen für die drei Bistumspatrone – Hl. Ulrich, Hl. Afra, Hl. Simpert.
Auch der Wahlspruch des Bischofs ist im Stab untergebracht, sodass er ihn immer vor Augen behält.

Pektorale:
Im Brustkreuz ist das Ulrichskreuz eingearbeitet, welches einmal den Bogen zum Stab und den darin eingelassenen, symbolisch für den Hl. Ulrich stehenden Stein spannt. Andererseits soll es die Fürsprache des Hl. Bischof Ulrichs erbitten.
Auf dem Stab selbst ist kein Kreuz zu finden um die Schlichtheit zu betonen. Auch deswegen wird die Brücke zwischen Hirtenstab und Pektorale so geschlagen.

Ring:
Um das Ganze abzurunden, haben wir es geschafft einen Bergkristall aus den Alpen zu erstehen, wo der Lech entspringt. Dieser ist mit gold-schimmernden Rutilnadeln durchzogen.
Unter dem transparenten Kristall erkennt man im Ring eingemeißelt die Buchstaben IHS, welche unseren Bischof mit dem Jesuitenorden verbindet.
Durch den Lupeneffekt des Bergkristalls in seiner geschliffenen Form kommen die Buchstaben gut zur Geltung.

 

Neugestaltung eines Vortragkreuzes – Lechfeldkreuz
moderne Ausführung mit Lechkiesel
Messing versilbert
Rückseite mit gemeißelter Inschrift

 

Neugestaltung des Reliquiars „Pater Richard Henkes“
für die Pallotti-Kirche in Friedberg
www.pallottiner.org/die-reliquien-der-pallotti-kirche-in-friedberg

Die Gestaltung ruft Assoziationen zwischen Stacheldraht, Wachturm, Gefängnis und Unendlichkeitszeichen, geborgen/geschützt. Die Zuordnung zu Pater Richard Henkes ist eindeutig, durch einen Text im Fuß. Die individuelle Silberschmiedearbeit zeigt sich durch kleine Schattenfugen und Lichtkanten, feinen Hammerschlag, abgestimmte Oberflächen und handgemeißelter Inschrift. Die traditionelle Konstruktion lässt es als liturgisches Gerät (Turmreliquiar) erkennen.


Film über die Entstehung des Reliquiars „Pater Richard Henkes“ für die Pallotti-Kirche in Friedberg

(von katholisch1.tv)

 

„PARADIESAPFEL“
dekoratives Objekt; Tombak, lackiert

 

David Wöhrl – 2.Preis im Danner Klassenwettbewerb 2019
– LUST DER TÄUSCHUNG –
Dose mit doppelten Boden

„Wie schwer kann eine Feder sein? Offenbar sehr schwer!
Nun man kann schon dahinter kommen, was diese Dose gar so schwer macht, nämlich satte zweieinhalb Kilo Blei, verborgen unter einem doppelten Boden.
Aber der erste Moment der Überraschung, wenn man das Gefäß anheben will und die zweite Überraschung, wenn man im Inneren nur eine Flaumfeder findet, sind von so humorvoller Poesie, dass die Jury einen 2.Preis verliehen hat.“
(Jury: Michael Härteis – Kunst- und Kulturmanager, München; Elke-Helene Hügel – Handwerkskammer für München u. Oberbayern; Katharina Ranftl – Holzbildhauerin, Dießen am Ammersee; Caroline von Steinau-Steinrück – Silberschmiedin, München; Silvia Weidenbach – Gold- und Silberschmiedin, London/Glasgow)

 

Neuanfertigung einer Taufschale vom Entwurf bis zur Ausführung

 

Restaurierung von Altarleuchtern
Beispiel einer Restaurierung von versilberten Leuchtern
-barocke Stilistik-

Wir restaurieren nach kunsthistorischen Aspekten,
das Team bemüht sich um den Erhalt der Originalität.
Die Restaurierungssweise wird stets individuell mit unseren Kunden durchgesprochen.

 

Restaurierung eines Silberaltars in Marktoberdorf 2012

Zudem arbeiteten wir in weiteren nachfolgenden wertvollen Kirchen:

St. Martin
87616 Marktoberdorf

St. Jakobus der Ältere
87719 Mindelau

St. Martin
89343 Jettingen-Scheppach

St. Michael
86450 Altenmünster Violau

St. Verena
88410 Bad Wurzach

…und vielen anderen…